Nur ein kleiner Teil der Menschen, die erfolgreich in der Medienindustrie tätig sind, hat eine Filmhochschule besucht. Das Movie-College unterstützt seit 1999 den filmischen Nachwuchs, aber auch Quereinsteiger und die Lehre rund um Medien. Dabei sind zahlreiche fortschrittliche Lehrmethoden entwickelt worden, die sich u.a. im täglichen Lehrbetrieb einer Filmhochschule bewährt haben.

 

Zahlreiche Fach,- und Lehrbücher haben Inhalte des Movie-College publiziert, Professor-inn-en und Dozent-inn-en arbeiten seit fast zwei Jahrzehnten mit den Inhalten und Abbildungen.

 

Seit 1999 optimieren wir kontinuierlich Methoden und Inhalte im e-Learning sowie Präsenzseminaren und Workshops. Einige dieser Erfahrungen und Knowhow sind auch in einen staatlich anerkannten Filmstudiengang einer privaten Hochschule geflossen.

 

Längst nicht alle Filmschulen in der Welt sind Hochschulen oder Universitäten, oft genug weiß man das nicht einmal. In Deutschland ist das beispielsweise die DFFB in Berlin, sie vergibt ein Zeugnis, aber keinen akademischen Abschluss. Das ist, wenn die Qualität der Ausbildung stimmt, nicht wirklich wichtig,- denn im Filmbereich zählt nicht das Diplom oder ein Bachelor, sondern wichtig sind die eigenen Arbeiten, die Filme, an denen man mitgearbeitet hat. Entscheidend ist, wie später die eigenen Filme von der Kritik, von den Zuschauern aufgenommen werden, ob und wo sie auf Festivals laufen.

 

Die Nachfrage nach strukturierter Ausbildung im Film,- und Medienbereich mit modernen Methoden, möglichst frei einteilbarer Zeit, Präsenz und Hands-On, dort wo es Sinn macht, hat zu dem Projekt Movie-College Akademie geführt, an dem kontinuierlich entwickelt wird.

 

Modernste Lernmethoden ermöglichen eine intuitivere Stoffvermittlung. In Prüfungen geht es nicht mehr darum, alles auswendig zu wissen. Es geht vielmehr darum, die richtigen Begründungen zu kennen, Zusammenhänge zu verstehen und Lösungen zu entwickeln.

 

In einer hochwertigen Lehre der filmischen Sprache kommt es auf Knowhow, auf Neugier, Fantasie, auf Teamwork und jede Menge Gestaltungswillen an.

 

Mehr verraten wir an dieser Stelle noch nicht.