Filmwirtschaft

  • Produktion 1 - 4

    Workshop Produktion

     

    Dozent: Björn Jensen, Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

     

    Die Grundlagen der Produktion

    Das umfangreiche Know-how des Produzierens wird in den Grundzügen in vier Workshops vermittelt. Diesen berühren folgende Themenbereiche:

        • Modul 1: Medienrecht Struktur der Filmwirtschaft in Deutschland, Medienrecht, Urheberrecht, Vertragsgestaltung beim Film, Presserecht für Journalisten, Der Kaufvertrag. An einem Film wirken vielen Menschen mit, die alle zueinander in verschiedensten Rechtsverhältnissen stehen. Wir werden Regie- und Autorenverträge behandeln, Letter of Intents, Senderverträge und Koproduktionsverträge.

     

    Beim Drehen eines Filmes muss der Filmemacher außerdem wissen, ob bestimmte Personen oder Gebäude abgefilmt werden dürfen und was man beachten muss, wenn man Fotos, Musik oder Filmclips in den eigenen Film integrieren möchte. Wie müssen Einverständniserklärungen formuliert sein, was muss man bei der Klärung von Musikrechten beachten? Wie kann ich mein Werk schützen lassen?

     

    All dies sind komplexe Fragen, die wir in diesem Seminar anhand von realen Beispielen durchsprechen werden. Medien arbeiten häufig mit neuen Technologien. Auf diese Veränderungen können die juristischen Rahmenbedingungen nur mit Verzögerung angepasst werden. Welche Chancen und Risiken birgt das Internet mit seinen Tauschbörsen, Video on Demand Portalen und neuen Internet TV Sendern für den Filmemacher? Wir werden die rechtlichen Grundlagen ansehen und worauf man bei Vertriebsverträge im In- und Ausland achten muss. Thema wird auch das neue Urheberrecht sein, das seit 1.1.08 in Deutschland gilt. Dieses Modul ist ein wichtiger Sockel für die nachfolgenden Module. Im Workshop findet keine Rechtsberatung statt.

     

      • Modul 2: Filmfinanzierung, Promotion und Vertrieb Quellen der Filmfinanzierung, Förderungen, Unternehmensfinanzierung, Versicherungen, Promotion, Internationales Marketing, Nationale und internationale Märkte, TV Programmplanung, Lizenzhandel, Verwertungsgesellschaften, Unternehmensstrategien

         

        Die fortschreitenden Digitalisierung in der Medienbranche führt zu einer Zersplitterung der Vertriebskanäle in immer kleinere Nischen. Und obwohl diese Nischen profitabel bedient werden können, heißt das doch, dass die Medienprodukte, ihre Art und Budget, auf die einzelnen Nischen abgestimmt sein müssen. Die Finanzierung von Filmen wird dadurch immer schwieriger. Dies betrifft besonders die unabhängigen Produzenten, die in einem Umfeld mit starkem Konkurrenzdruck unter sich rasant verändernden Bedingungen arbeiten. Weltweit kürzen Sender ihre Budgets für Ankäufe und Koproduktionen. Gleichzeitig haben die Banken ihre Kreditvergaberichtlinien erhöht.

         

        Die entstandene Finanzierungslücke muss durch den Produzenten geschlossen werden. Neben den vielfältigen europäischen Förderungen kommen hierfür auch strategische internationale Koproduktionen sowie eine bessere Nutzung der digitalen Vertriebskanäle in betracht.

         

        Im zweiten Modul des Workshops Grundlagen der Produktion beschäftigen wir uns mit den Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten und werfen einen Blick auf die Struktur der nationalen und internationalen Medienmärkte und betrachten die Chancen und Risiken, die sich für einen deutschen Produzenten dort ergeben.

     

      • Modul 3:Projektplanung Risiken in der Filmproduktion, Einführung in das Projektmanagement, Einführung in Movie Magic Scheduling, Drehbuchauszüge (Breakdown Sheets), Drehplanung, Stäbchenplan, Erstellen von Protokollen und Listen (Day out of Days) als Grundlage der Kalkulation, Teammanagement, Ressourcenplanung, Einführung in Wallaby Filmprojektmanagement

        Das Produzieren von Filmen ist mit hohen Risiken verbunden. Kein Filmprojekt gleicht dem vorigen, man arbeitet mit wechselnden Teams an verschiedenen Orten dieser Welt unter hohem Zeit- und Kostendruck. Nicht alle Risiken lassen sich ausschließen, gegen einige kann man sich versichern, andere lassen sich durch einen gute Planung minimieren. Am Beispiel eines amerikanischen Spielfilms und eines deutschen Fernsehspiels sehen wir uns an, wie ausgehend von einem Drehbuch ein Film strukturiert geplant und durchgeführt werden kann und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Risiken oder zumindest deren Kosteneffekt auf das Projekt zu vermindern.

     

    • Modul 4: Kalkulation und Controlling Grundlagen der Kalkulation, Einführung in CineCalc, Gesetzliche Bestimmungen, Einführung in die Buchhaltung, Kostenstand, Controlling, Vorbereitung zur Förderungsprüfung

      Die Kalkulation im Film begrenzt das wirtschaftliche Risiko für den Produzenten, indem sie verschiedene Annahmen zu quantifizieren sucht. Sie ist außerdem Grundlage für die Planung, Logistik, Beschaffung sowie den Kapitalfluss. Wir werden uns verschiedene Methoden der Kostenschätzung ansehen sowie die Unterschiede zwischen dem deutschen und amerikanischen Kalkulationsschema. In der Buchhaltung werden die Kosten eines Filmprojektes erfasst und mit den kalkulierten Kosten abgeglichen. Zusammen mit den zu erwartenden Kosten, die der Produktionsleiter ermittelt, kann man mittels Kostenstand Fehlentwicklungen und Budgetüberschreitungen frühzeitig erkennen und korrigieren. Der Workshop wird sich mit einigen Methoden befassen, Deckungsbeiträge zu errechnen, die Profitabilität eines Projektes im Vergleich zu anderen Projekten zu bestimmen und die Projektunterlagen ordnungsgemäß auf eine Prüfung vorzubereiten.

     

    Workshopinhalte Modul 1:

    Struktur der Filmwirtschaft in Deutschland:

     

    TV, Kino und DVD Markt in Deutschland, Situation der TV Produzenten

     

    Medienrecht:
    • Pressefreiheit: Dürfen Journalisten mehr?
    • Kunstfreiheit: Wo endet sie?
    • Persönlichkeitsrecht: Kann man sich wehren, wenn man ohne Zustimmung gefilmt wird?
    • Wettbewerbsrecht: Werbung im Fernsehen.
    • Online Recht: Welche besonderen Rechte gelten für das Internet? Was muss ich bei Geschäften mit dem Ausland beachten?
    • Urheberrecht: Wie schützt das Urheberrecht meine Schöpfung? Worauf muss ich als Autor oder Regisseur achten? Novelle des Urheberrechts 2008. Wie schützt man seine Ideen? Muss ich Rechte von Musik klären, auch wenn sie nur kurz zu hören ist? Was bedeutet Zitatrecht im Film? Leistungsschutzrecht oder Urheberrecht?

     

    Vertragsgestaltung beim Film:

    • Regie- und Autorenverträge, Rückrufrecht, Bestsellerparagraph, Recht auf unbekannte Nutzungsarten, Sendervertrag, Haftung, Auszahlungsmodi, Bürgschaft, Koproduktionsvertrag, Betriebsstättenproblematik, Weltvertriebsvertrag, Minimumgarantie, Provision, Vertriebskosten, Korridorlösungen, Off the top Abrechnungen, Insolvenzklausel

     

    Presserecht für Journalisten:

    • Recherche, Veröffentlichung, Recht auf Gegendarstellung, Haftung

     

    Der Kaufvertrag:

    • Sachmangel, Schadensersatz, Nachbesserung, Gewährleistung, Bevollmächtigung

     

    Workshopinhalte Modul 2:

     

    Quellen der Filmfinanzierung:

    • Discounting, GAP Finanzierung, Hedging, Completion Guarantees, Product Placement, Barter Agreement

     

    Förderungen:

    • Filmförderungsanstalt (FFA), Bayerische Film und Fernsehförderung (FFF), Kuratorium Junger Deutscher Film, Das Media Programm der Europäischen Union, DFFF

     

    Unternehmensfinanzierung:

    • Liquidität, Fremdkapital, Bürgschaftsproblematik

     

    Versicherungen:

    • Negativ-, Filmproduktionshaftpflicht, Feuer-Haftung, Ausfallversicherung, Errors & Omission, Completion Bond

     

    Promotion:

    • Marktetingkanäle, Internet, Kino und Fernsehen, Pressearbeit, Werbemedien Offline

     

    Internationales Marketing:

    • Marketing Plan, PEST Analyse, SWOT Analyse, Marktsegmentierung, Marketing Mix, Preis Elastizität, Produkt Lebensdauer und Verteilung, Positionierung, Marktanteil, Marketing Recherche

     

    Nationale und Internationale Märkte:

    • Markteintrittsbarrieren, TV- und Kino Markt

     

    TV Programmplanung:

    • Fiktionale und nicht fiktionale Formate, Sendeplatzbezeichnungen, Audience Flow Taktiken, Wettbewerbstaktiken

     

    Lizenzhandel:

    • Vertriebskanäle, Vertriebsmethoden, Verhandlungstechniken, Kinoverleih, Collection Agencies

     

    Verwertungsgesellschaften:

    • GEMA, VG Wort, Bild-Kunst, VGF, VFF, GVL, GWFF, Verwertungsgesellschaft Musikedition, AGICOA, internationale Verwertungsgesellschaften

     

    Unternehmensstrategien:

    • Strategischer Planungsprozess, Umgebungsanalyse (Porter), Drei Grundstrategien (Kosten, Differenzierung, Fokussierung), Wertschöpfungskette, Horizontale und vertikale Integration, Diversifikation, Konzentration, Ansoff Matrix, BCG Matrix, McKinsey Matrix

     

    Workshopinhalte Modul 3:

    Risiken in der Filmproduktion:

    • Umgang mit Risiken, Risikovorsorge, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikotransfer, SWOT Analyse

     

    Einführung in das Projektmanagement:

    • Phasen eines Projektes, Scope Management beim Film, Rad der Projektplanung, Gantt, PERT, Abhängigkeiten

     

    Scheduling:

    • Drehbuch lesen und planungsrelevante Informationen erfassen, Stopplisten, Drehbuchauszüge (Break Down Sheets), Drehplanung, Stäbchendrehplan, Einführung in Movie Magic Scheduling, Erstellen von Protokollen und Listen als Grundlage der Kalkulation, Cast List, Days out of Days, Set Listing, Drehfolge, Dispositionen und Call Sheets, Tagesberichte, Herstellungsplan

     

    Teammanagement:

    • Funktionale Organisationen, Matrixorganisationen, Leistungsmaximierung im Team, Kommunikationsmanagement

     

    Ressourcenplanung:

    • Zeitmanagement, Techniken der Zeitschätzung

     

    Einführung in Wallaby Filmprojektmanagement:

    • Betreuung von mehreren Projekten, Wer hat was, Ressourcenplanung, Finanzplanung, Cash Flow, Rechtedatenbank, Masterbandverwaltung

     

    Workshopinhalte Modul 4:

     

    Grundlagen der Kalkulation:

    • Kalkulationsformate (Deutschland und USA), Länder- und Regionaleffekte, vom Drehplan zur Kalkulation, Vor-Kalkulation, Kostenstand, Nach-Kalkulation, Techniken der Kostenschätzung, Gagenberechnung, Sozialabgaben, gesetzliche Bestimmungen, Förderungsregelungen, Versicherungen, Fertigungskosten, Überschreitungsreserve, Handlungskosten, was darf kalkuliert werden?, Gründe für Kostenüberschreitungen, Aktualität des Kostenstandes

     

    Einführung in CineCalc:

    • Anlegen einer neuen Kalkulation, Berechnung von Variablen, Gagenberechnung, Pauschalen, Arbeiten mit Regionaleffekten, Zusammenstellung, Druck

     

    Einführung in die Buchhaltung:

    • Bilanz, Doppelte Buchführung, Grundbuch, Hauptbuch, zusammengesetzte Buchungssätze, Kontenarten, Kostenstand, Vorbereitung zur Förderungsprüfung

     

    Finanzanalyse:

    • Liquiditäts-, Effizienz-, Kredit-, Profitabilitätsanalyse, Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Limitationen der finanziellen Analyse

     

    Controlling:

    • Ermitteln des Deckungsbeitrages, Break Even Point Berechnung

     

    Bei Interesse kontaktieren Sie uns, dann können wir Terminwünsche koordinieren. Mail ans Movie-College bitte an: office(at)movie-college.de

     

    Die nächsten Termine

              

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    Detaillierte Informationen zu den einzelnen Workshops:

    Kamera           Licht

    Produktion 1, 2, 3, 4

    Filmton/Location-Sound           Sound-Design

    Drehbuch          Drehbuchaufstellung           Dramaturgie

    Corporate Video

    Filmmontage

         

    Informationen zu Lecturers & Trainers:

    Die Dozenten

     

    Zu den Informationen über die Teilnahmegebühr und zum Anmeldeformular
  • Verbände

    Berufsstände

    Verbände auf Messen und Kongressen

    Gerne präsentieren sich die berufsständischen oder wirtschaftlich orientierten Verbände auf Messen und Kongressen

    Im Mittelalter regelten die Zünfte, welche Handwerker innerhalb der Stadtmauern ihrem Gewerbe nachgehen durften, die Übrigen mussten außerhalb der Stadtmauern und ohne den Schutz der Bürger ihre Leistungen anbieten.

    Die verschiedenen Verbände der Filmwirtschaft und Filmschaffenden bemühen sich, die Interessen der jeweiligen Berufsgruppe bzw. Bereiche der Filmwirtschaft nach Außen hin zu vertreten. Das kann auch das Aushandeln besserer Honorare oder Bedingungen betreffen und damit Tätigkeiten von Gewerkschaften berühren.

     

    Verbände leisten also Lobbyarbeit und Betreuung ihrer Mitglieder zugleich. Nicht immer sind die Verbände klar zu unterscheiden, in verschiedenen Fällen konkurrieren sie sogar um die Gunst der jeweiligen Berufsgruppen. Prominentes Beispiel etwa ist die Berufsgruppe der Dokumentarfilmregisseure, die sowohl von der AG DOK als auch vom Regieverband, der eine eigenen Dokumentar-Sektion eröffnet hat, umworben werden.

     

    Aufgabenbereiche

    Häufig genug werden Arbeitsverträge mit Pauschalen geschlossen, welche einerseits die Vergütung von Überstunden und Feiertagszuschlägen ausschließen, aber andererseits unter den dafür vorgesehenen Pauschalen liegen. Die allgemeine Arbeitssituation und der Umstand, dass insbesondere Newcomer froh über jede Arbeitsmöglichkeit sind, verschärfen die Lage der Filmschaffenden erheblich.

    Auch der Kampf um die Vergütung für Urheberleistungen wird von verschiedenen Verbänden seit Jahrzehnten geführt, insbesondere die Bildgestalter, die Kameraleute sind hier nicht angemessen berücksichtigt.

    Dass aber die Mitglieder dieser Verbände so etwas wie ein Gütesiegel tragen, besser, professioneller, was auch immer sind, ist unrichtig.

    In praktisch jedem Bereich gibt es Filmschaffende, die nicht in den Berufsverbänden Mitglied sind und genau so professionell arbeiten wie die Verbandsmitglieder.

     

    Beiträge und Vorteile

    Vielleicht hat es mit der Liebe der Menschen zu Vereinen zu tun, vielleicht auch mit dem leichteren Zugang zu Informationen wie "was verdient eigentlich ein Regisseur im Moment beim WDR...", oder aber an den diversen "Guides" in denen sich die Verbandsmitglieder samt Vita und Filmographie verewigen können, die Verbände haben reichlich Mitglieder. Und es gibt reichlich Verbände rund um die Film- und Fernsehbranche, insbesondere in Deutschland.

    Die Mitgliedschaft kostet in der Regel Beiträge, bei Produzentenverbänden können da unter Umständen ganze Prozentpunkte von Fördersummen für Filmprojekte hinzukommen, ein nicht ganz preiswerter Spaß. Einige Verbände locken Newcomer mit reduzierten Beitragssätzen, die dann bei zunehmender Professionalisierung erhöht werden.

    In jedem Fall aber ermöglichen die Verbände, mehr Informationen zu den Berufsfeldern zu bekommen und in Kontakt mit Filmschaffenden zu treten, etwa wenn man den Stab für ein Filmvorhaben zusammenstellen will.

     

    • Adressen
    • Münchner Freiheit 20

      D-80802 München

      Tel: 089 - 271 74 30

      Fax: 089 - 271 97 28

    • Einemstraße 11

      10787 Berlin

      Tel.: 030-230 81 90

      Fax: 030-230 81 919

    • Grützmühlenweg 76

      22339 Hamburg

      Tel: 040-5391328

      Fax: 040-5391329

    • Rosenthaler Str. 39

      10178 Berlin

       

    • Im Brunnenhof 30

      50999 Köln

      Tel: 02236-96757

      Fax: 02236-96757

    • Haimhauser Str. 5a

      80801 München

      Tel: 089-336573

      Fax: 089 -336573

    • German Society of Cinematographers

      Brienner Straße 52

      D-80333 München

      Tel: 089-34019190

      Fax: 089-34019191

    • Haimhauserstraße 5a

      80802 München

      Tel.: 089-63498541

      Fax: 089-336573

    • Arno-Holz-Weg 8

      81929 München

      Tel: 089-3072-6266

      Fax: 089-3072-6267

    • Brienner Straße 52

      80333 München

      Tel:089-34019109

    • VHR e.V. c/o Bernstein Requisitenverleih

      Stahlwiete 14

      22761 Hamburg

      Tel. 040 - 85 41 43 - 32

      Fax. 040 - 85 41 43 - 36

    • Kurfürstenstr. 23A

      50 678 Köln

    • Köthener Straße 44

      10963 Berlin

       

    • Prinzregentenstr. 1

      80538 München

      Tel: 089-223595

      Fax: 089-226823

    • Isabellstr. 20

      80798 München

      Tel: 089-27293513

      Fax: 089-27293636

    • Bavariafilmplatz 7

      Geiselgasteig

      82031 München

      Tel: 089 6493139

      Fax: 089 6492908

    • Verband deutscher Synchronproduzenten e.V.

      Hohenzollerdamm 150

      14199 Berlin

    • Kurfürstenstr. 17a

      22041 Hamburg

      Tel: 040-656594

      Fax: 040-6567399

    • Am Zaarshäuschen 9

      51427 Bergisch Gladbach

      Tel: 02204-23595

      Fax: 02204-21584

    • Kreuzberger Ring 56

      62505 Wiesbaden

      Tel: 0611-77891-0

      Fax: 0611-77891-39

    • Kaistraße 14

      40221 Düsseldorf

      Tel: 0211 600 456 0

      Fax: 0211 600 456 33

     

    • Adressen
    • Kontakt:

      E-Mail: office@directors.at

    • Filmhaus - Spittelberggasse 3

      A-1070 Vienna Austria

      Tel & Fax: +43-1-526 97 41

    • A-1060 Wien

      Gumpendorferstr. 80/2

      Tel: +43-1-5952991

    • A-1070 Wien

      Stiftgasse 6, 1. Stock

      Tel: +431 - 526 85 03-500 oder 501

      Fax: +431 - 526 85 03-550

    • Filmhaus - Spittelberggasse 3

      A-1070 Wien

    • A-1070 Wien

      Spittelberggasse 3

      Tel/Fax: 01/526 97 41

    • c/o Peter Altendorfer

      2500 Baden

      Prinz Solmsstrasse 9

      Tel: 0664-100 98 11

    • Spittelberggasse 3

      A-1070 Wien

      Tel: +43 1 5269741

    • Spittelberggasse 3

      A-1070 Wien

      Tel: +43 1 5223234

    • 1030 Wien

      Salesianergasse 8/5/3

      Tel: +431/913 27 42

     

    • Adressen
    • Postfach 399

      Schwarztorstrasse 56

      3000 Bern 14

      Tel: 031 387 37 00

    • Neugasse 10

      8005 Zürich

      Tel. 044 253 19 88

      Fax 044 253 19 48

    • Edwin Horak

      Badenerstrasse 99

      CH8952 Schlieren

      Tel. & Fax +41 (0)1 730 46 32

    • Zinggstrasse 16

      CH- 3007 Bern

      Tel. +41 31 370 10 60

      Fax +41 31 372 40 53

    • Josefstrasse 106

      Postfach 2210

      8031 Zurich

      Tel: 01-272 21 49

      Fax: 01-272 21 94

    • Maupasstraße 2

      CH-2004 Lausanne

      Tel: 041(0)213511850

      Fax: (0) 213235945