VR Kamera filmt Hausabriss

Virtuell dabei sein ist eine der gesichertsten Anwendungen von VR

Während die erzählerischen Möglichkeiten von VR erst noch ausgelotet werden müssen, ist eine Grundfähigkeit dieser neuen Aufnahme,- und Wiedergabetechnik bereits recht beliebt: Mit VR kann man an Orten und in Situationen dabei sein, wo nur wenige Menschen Zugang haben.

 

Die VR Kamera erlaubt es uns, Situationen mitzuerleben und zu beobachten, die ungewöhnlich und faszinierend sind.

 

Und je ungewöhnlicher diese Orte sind, umso weniger muss die Kamera selbst oder müssen die Personen im Bild anstellen, um für die Betrachter durch die VR Brillle interessant zu bleiben. Dank unltrakompakter VR Kameras, wie etwa die Gear 360 von Samsung lassen sich VR Aufnahmen recht unauffällig auch in engen Aufnahmesituationen bis hin zu Cockpits von Flugzeugen realisieren.

 

Natürlich verfügen die Kameras über keine Matteboxen, das bedeutet, dass Streulicht ungehindert in die Objektive gelangen kann. Aber das nimmt man gerne in Kauf, wenn man dafür an ungewöhnlichen Erfahrungen teilhaben kann. Hier unsere Playlist mit Empfehlungen von 2016...

 

Starke Beispiele

Wie wäre es beispielsweise mit einem Flug im Cockpit eines Airbus einer SWISS Maschine von Genf nach Zürich? Inklusive Start und Landung?

 

 

 

Oder wem das zu gewöhnlich erscheint, mit einem Flug im Cockpit eines Kampfjets über den Schweizer Alpen?

 

 

Wem all das viel zu technisch ist, dem wird eine virtuelle Begegnung mit einer Elefantenherde vielleicht interessanter erscheinen.

 

 

Wer es vielleicht noch etwas abenteuerlicher wünscht, kann hier in VR aus den Wolken springen...

 

 

Alternativ könnte man auch eine virtuelle Fahrt durch den Teilchenbeschleuniger CERN in der Schweiz mitmachen.

 

 

Ausnahmekünstlerin Björk hat 2016 diverse Filmemacher beschäftigt, mit ihr VR Clips zu produzieren. Hier ein besonders gelungenes Beispiel "Stonemilker".